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Die Autoren

 
Dr. Leveke Brakebusch

Nach dem Studium der Humanmedizin und Approbation an der Georg-August-Universität in Göttingen arbeitete ich in der Abteilung für Innere Medizin am Klinikum Lüneburg. Als Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe war ich während der folgenden acht Jahre an Kliniken in Hannover und Münsterlingen/Schweiz beschäftigt. Derzeit arbeite ich als praktische Gynäkologin mit Schwerpunkt Schilddrüsenhormonberatung.

1998 erkrankte ich an Morbus Basedow. Die Selbsterfahrung als Patientin einer autoimmunen Schilddrüsenkrankheit hat mich in besonderem Maße auf den Informationsbedarf bei Patienten und Ärzten aufmerksam gemacht. Ich habe nach den Internetseiten für Basedowpatienten diese Seiten zur Hashimoto Thyreoiditis eingerichtet, um vorhandene Informationslücken zu schließen, soweit es der Stand der Forschung erlaubt. Ziel ist eine umfassende patientenorientierte Darstellung der Ursachen, Symptome und Therapie der Hashimoto Thyreoiditis.

Eine Vielzahl von Anfragen zu diesen Internetseiten und Nachfragen nach einer gedruckten Ausgabe haben dazu geführt, das Buch "Leben mit Morbus Basedow" und das Buch "Leben mit Hashimoto Thyreoiditis" zu schreiben.
 
Prof. Dr. Armin E. Heufelder

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie an den Universitätskliniken in Cambridge/UK, Syndey/Australien und Basel/Schweiz erfolgten die Approbation und die Verleihung der Doktorwürde in München. Die Ausbildung zum Internisten mit den Teilgebietsweiterbildungen in den Bereichen Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie fanden an der Universitätsklinik zu Lübeck, der Mayo Clinic in den USA sowie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilian-Universität in München statt. Von 1989 bis 1992 Spezialausbildung im Fachgebiet Endokrinologie und Stoffwechsel an der Mayo Clinic, Rochester, Minnesota, USA. Dort Beginn umfangreicher Forschungsarbeiten zum Morbus Basedow und zur endokrinen Orbitopathie, gefolgt von zahlreichen klinischen Arbeiten und Studien zu diesen Themen.

Seit 1992 intensive experimentelle und klinische Beschäftigung mit dem Morbus Basedow sowie der endokrinen Orbitopathie im Rahmen des Gerhard-Hess-Forschungsprogrammes der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 1996 Habilitation über die Pathogenese der endokrinen Orbitopathie, gefolgt von der Erteilung der Lehrbefugnis im Fach Innere Medizin. 1999 Berufung auf die C3-Professur für Endokrinologie und Diabetologie an der Philipps-Universität Marburg, seitdem Leitung des Schwerpunktes Endokrinologie und Diabetologie sowie der endokrinologischen Forschungseinheit. Auszeichnung mit 5 internationalen und nationalen Forschungspreisen, über 120 in Medline aufgeführte Veröffentlichungen, Mitherausgeber und im Beirat von 16 wissenschaftlichen internationalen und nationalen Zeitschriften, ca. 380 Publikationen, über 500 wissenschaftliche Vorträge. Seit Juni 2001 ist er als niedergelassener Endokrinologe (Hormon-und Stoffwechselerkrankungen) tätig.
 


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